Brisbane

06Jan2015

Nachdem ihr Fünf Meter gefahren waren ging auch schon was schief. Kirsten fing wie eine Irre an zu schreien, Pia dachte sie würde wegen einer Kuh am Wegesrand schreien, dem war aber nicht so. Als Pia endlich anhielt und wir uns umdrehten sahen wir auch die mega fette Spinne direkt über Kirstens Kopf. Alle fingen an zu schreien und stürmten aus dem Auto (ganz Mädchen eben...). Die Spinne floh in den Kofferraum. Ja, den voll bepackten Kofferraum, den man nur von innen öffnen kann. Da standen wir nun und die Spinne war irgendwie in unseren Sachen im Kofferraum verschwunden. Netter Weise hielten noch ein paar Jungs aus dem Camp an die vorbeikamen. Wir beschrieben wie die Spinne aussah und sie meinten es wäre vermutlich einer der vielen Giftigen. Klasse... Die Jungs waren auch keine wirkliche Hilfe, da sie sich nach vielen ganz witzigen Kommentaren davon machten. Nach und nach zogen wir also unsere Gepäckstücke aus dem Kofferraum und untersuchten sie vorsichtig. Als dann der halbe Kofferraum leer war war Nathalie so mutig und öffnete von innen den Kofferraum. Dann ging das Geschreie wieder los, weil die Spinne sich ganz hinten in der Ecke verkrochen hatte und jetzt sichtbar wurde. Pia nahm einen Stock und scheuchte sie raus. Endlich! Alles wieder eingeräumt und weiter ging es!

Als wir endlich in Brisbane angekommen waren setzten wir Nathalie und Kirsten mit dem Gepäck erstmal beim Hostel ab um dann nach einem kostenlosen Parkplatz für Dori zu suchen. Leichter gesagt als getan. Wir fuhren zwei Stunden herum. Dann irgendwann riefen wir Leah an ob sie nicht einen Tipp hätte, beziehungsweise wurde ich (Nele, die am fahren war) angerufen. Als wir gerade in eine Seitenstraße einbiegen wollten um zu telefonieren sahen uns zwei Polizisten am wie ich am Telefonieren war. Probiert das nicht! Arschteuer, das kann ich euch sagen!  Als wir dann endlich einen Parkplatz gefunden hatten und zurück im Hostel waren war es auch schon bald Abend und wir fielen erschöpft in's Bett.

An Sylvester starteten wir erst eine kleine Shoppingrunde, bei der Pia ihr gesamtes Portemonnaie verlor . Aber nichts desto trotz ging es am Abend natürlich trotzdem in die Stadt. Erst gingen wir lecker essen, tranken dann mit einigen aus unserem Zimmer vor und machten uns dann auf den Weg zum River um von da das Feuerwerk anzuschauen. War auch tatsächlich mega schön! (Hatte leider die Kamera nicht dabei ) Und um unser Pech in Brisbane zu vervollständigen verlor auch ich am Abend meine Tasche. Es war trotzdem ein cooler Abend! 

Seit dem 20.01. ist jetzt auch Leah wieder Brisbane und wir genießen ein wenig das Leben. Und warten auch leider auf einen neuen, teuren Autoschlüssel, da wir unseren verloren haben. Hoffentlich genug Unglück für die nächsten Wochen . Nichts desto trotz mögen wir Brisbane echt gerne, haben hier schon viel erlebt und tolle Leute kenngelernt 

Unser Restaurant an Sylvester 8-)

 

So, jetzt seid ihr wieder auf dem neuesten Stand! Hoffe das Lesen hat euch Spaß gemacht  

Bis bald! 

Noosa

06Jan2015

Nachdem wir Hervey Bay verlassen hatten ging es für uns weiter nach Noosa. Eine kleine Stadt an der Sunshinecoast die ein wenig an Südfrankfreich einnert (und genau so teuer ist!). Relativ klein aber sehr niedlich! Nachdem wir ein wenig die Innenstadt erkundet hatten fuhren wir zum Sunshine Beach südlich der Stadt und genossen die Sonne . Nachdem wir uns dann bei den öffentlichen Duschen jeweils eine gegönnt hatten und unser Rührei frisch vom Gaskocher genossen hatten trafen auf zwei andere deutsche Backpacker mit denen wir uns dann abends am Strand noch ein oder zwei Gläser Goon genehmigten. Danach ging es ab in eine Wohnsiedlung und rein in die komfortable Dori. Mittags achten wir uns dann endlich zu unserer eigentlichen Tour in Noosa auf. Wir wurden von dem Besitzers des "Gagaju Bushcamps" vom der Central Station empfangen. Zwei weitere Jungs aus Deutschland begannen die Tour am gleichen Tag wie wir. Wir waren also eine kleine gemütliche 4er Gruppe. Zunächst ging es zum Einkaufen für die nächsten Tagen im Dschungel. Danach brachte uns der Guide endlich ins Camp. Wir hatten zeimlich viel schlechtes gehört aber waren positiv überrascht! Toiletten, bessere Küche als in so manchen Hostels, Billiard Tisch, sogar Fernsehraum! Ja im Duschungel lässt es sich aushalten . Den ersten Tag verbrachten wir mit Billiard spielen, kochen und damit die restlichen Leute aus dem Camp kennenzulernen.

Und dann ging es am nächsten Morgen um Neun endlich los auf unsere erste Kanu Tour . Zum Glück war es relativ bewölt und wir mussten nicht all zu sehr Angst haben vor der Sonne! Nach einer kurzen Einführung des Guides machten wir uns zu viert, alleine, mit Karte auf zum Ziel. Gegen die Strömung leichter als getan. Pia und ich hatten da so unsere Probleme das Kanu gerade zu steuern und nicht jeden Baum mitzunehmen der auch nur ein Meter vom Rand abstand . Aber letzendlich kamen wir doch an und wir genossen einen Sprung ins kühle Wasser.

Endlich da! Unsere zwei Begleiter aus Nürnberg Sogar mit Liane ;)

Nachdem wir nach insgesamt 13 Kilometern gegen die Strömung endlich wieder das Camp erreicht hatten wurde nach dem Kochen das Trinken von gestern Abend wieder aufgenommen und wir ließen uns am nächsten Morgen ein wenig mehr Zeit mit dem Aufstehen .

Wieder bekamen wir eine Karte und uns wurde gesagt wohin. Da uns der letzte Spot allerdings schon nicht so umgehauen hatte, fuhren wir diesmal einfach dahin wo es gerade schön aussah. So landeten wir am einem schönen verlassen Strand, wo wir unser Lunch genossen und dann auch schon wieder zurück paddelten. Am Abend gab es einen kleinen Filmabend wo wir mit dem gesamten Camp Wolf Creek guckten. Für alle die ihn nicht kennen: Wolf Creek handelt von drei Backpackern die eine Panne mittem im Outback haben und von einem Farmer mitgenommen werde, der ihnen verspricht am nächsten Tag ihr Auto zu reparieren. Da es aber ein Horrerfilm ist, könnt ihr euch ausmalen wie es ausgeht. Basiert übrigens auf einer wahren Storie! Zum Glück sind wir wieder an der Küste  .

Natürlich trafen wir im Camp am zweiten Tag auch wieder auf Kirsten und Nathalie, irgendwie können wir ja doch nicht ohne einander . Deswegen ging es dann auch am 30.12. zu viert in Richtung Brisbane!

Fraser Island

05Jan2015

Zurzeit hängen wir ein wenig hinterher mit den Posts, aber das wollen wir jetzt so gut es geht aufholen mit dem "free Wifi" was wir im Moment genießen 

 

Hallo Daheim!

Obwohl wir das Sicherheitsmeeting am 21.12. für die Fraser Island Tour von Hervey Bay leider ganz galant verpasst haben (unsere Planung ist einfach überragend ) ging es für uns am 22.12. morgens um 6 Uhr morgens früh los. Unsere Gruppe bestand aus ca 30 Leuten + Tourguide. Das heißt es ging in vier Geländewagen á acht Leuten früh morgens los auf die Fähre Richtung Fraser Island, der größten Sandbank der Welt!  Unser Auto bestand aus einem deutschen Pärchen (liebe Grüße an Oxi und Milo, wenn ihr das lest ), drei Österreicherinnen, uns beiden und einem Engländer (das spiegelt so ungefähr den prozentualen Anteil der deutschen Backpacker in ganz Australien wieder, wir sind überall! ).

4-Wheel-Drive-Karavane

1. Tag

Als wir von der Fähre runter waren ging es direkt los auf die erste Off Road Strecke zum ersten Lake. Ab hier nur noch 4-Wheel-Drive! Die beiden Jungs in unserem Auto (die einzigen über 21, also die einzigen die fahren durften) hatten wahnsinnig Spaß an dem tiefen Sand. Aber mitfahren war natürlich auch sehr cool . Pia hatte das Glück in der hintersten Reihe zu sitzen, wo es leider keine Griffe zum Festhalten gab. Da entstand der ein oder andere blaue Fleck . Am Lake Birrabeen angekommen konnten wir das erte mal unserer gesamten Zeit in Australien in Süßwasser schwimmen! Mega klares, blaues Wasser mitten im Wald auf einer Sandbank. Schon cool! Und dazu der gleiche weiße Sand wie am Whiteheaven Beach, wunderschön! 

Lake Birrabeen

Nach ein wenig Schwimmen und Relaxen ging es weiter zum nächsten Ziel: Wanggoolba Creek. Ein kleines Flüsschen mitten durch den Regenwald .

Wanggoolba Creek

Wanggoolba Creek

 

Nachdem Creek ging es zu der letzten Toilette für den Tag (in unserem gab es leider nur eine Schaufel ) und ab in unser Camp am Strand!

Au dem Weg zum Strand

2. Tag

Nach einer etwas... unkomfortablen Nacht mit etwas Rückenschmerzen  ging es ab in die Autos und los zum ersten Spot für den Tag (ach nee, erst kam natürlich noch der Toilettenstop ). Angekommen richtigen Strandabschnitt ging aus auf einen Walk durch den Wald in Richtung Mitte der Insel. Nach 45 Minuten, die sich bei der Hitze anfühlten wir 2 Stunden, tat sich endlich die versprochene Wüste vor uns auf!  Ja richtig, eine kleine Wüste mitten auf der Insel, unglaublich!

Stonetool Sanblow - eine Wüste mitten auf der Insel

Stonetool Sanblow - eine Wüste mitten auf der Insel

Noch ein kleines Stück durch die Wüste gekämpft und dann hatten wir endlich unser Hauptziel erreicht! Lake Wabby ist ein weiterer Süßwasser See, der versteckt hinter der Wüste liegt und als kleine Besonderheit Putzerfische in sich leben hat, die einem den Dreck von den Füßen knabbern. Lustige Angelegenheit .

Lake Wabby - endlich da!

Nach dem wir auch hier ein wenig relaxed hatten, ging es den Weg wieder zurück zu den Autos und wir fuhren zum Eli Creek. Ein Creek mit recht starker Strömung und eiskaltem Wasser. Ein Stück den Fluss hinauflaufen und sich einfach ins Wasser legen und sich hinuntertragen lassen, empfehlenswert bei der Hitze . Unser Tourguide meinte sogar, wenn man mal einen Hangover hat, einfach reinlegen und wenn man unten angekommen ist, ist der Hangover wie weggespült .

Eli Creek - Der Hangover Fluss

Nach dem Eli Creek machten wir uns auf den zu den Champaign Pools. Der einzige Schwimmspot mit Salzwasser auf der Insel bzw der einzige im Meer. Normalerweise zu gefährlich wegen den Haien, aber durch die Abtrennung der Felsen hier erlaubt .

Auf dem Weg zu den Champaign Pools

Champaign Pools

Bei den Champaign Pools

Champaign Pools

Champaign Pools

Auch hier wurde ein wenig geschwommen und sich gesonnt. Im Anschluss ging es zu einem Felsvorsprung, von dem man eine super Aussicht hatte . Pia hat sogar einen Blick auf Haie, Rochen und Schildkröten werfen können!

Mütter wegschauen! Geht ganz schön tief runter ;)

Der Sand zwischen dem Wald ist die Wüste :-)

(der Weg hoch war ganz schön anstrengend! :-D)

Als letzten Spot für den Tag ging es zum Schiffswrack. Ein Wrack mitten am Strand aus dem zweiten Weltkrieg. Das schnellste seiner Zeit, es hat 15 Jahre gedauert bis ein ähnlich schnelles gebaut wurde.

 

3. Tag

Für den letzten Tag auf der Insel gab es noch einen Lake zu erkunden. Lake McKenzie ist ein wunderschöner Lake mitten in der Insel. Seht selbst :

Frohe Weihnachten an euch alle!

Nach dem Lake ging es schon wieder zur Fähre und zurück ins Hostel. Wir freuten uns alle ziemlich auf eine Dusche und waren glücklich über eine Matratze . Da wir ja an Heiligabend wiedergekommen sind und eine echt coole Gruppe hatten, trafen wir uns am Abend noch am Strand auf ein BBQ und stießen gemütlich auf Weihnachten an .

Hier noch ein paar extra Bilder von der Tour:

Das schöne Meer, leider aufgrund von Haien das Schwimmen verboten

Sogar 4-Wheel-Drive Busse ;-)

Unsere vier Gefährten

Carselfie! Unsere Autogruppe!

Uns hat die Tour super gut gefallen! Haben viele, coole neue Sachen gesehen und tolle, neue Leute kennengelernt 

 

Wir wünschen euch allen übrigens, auch wenn ein wenig verspätet, frohe Weihnachten und super neues Jahr! Haben an euch gedacht 

See you later! 

 

Whitsundays

24Dez2014

Hallo ihr Lieben! 

Nachdem wir am 15.12. alle aus dem Lyceum verabschiedet hatten, unsere Sachen (seeeeeehr knapp) verstaut hatten und nochmal Öl und Wasser von Dori haben überprüfen lassen, ging es von Longreach aus nach Emerald für einen Zwischenstopp. Alles lief super und wir waren guter Dinge am nächsten Tag endlich an der Küste (Airlie Beach) anzukommen. Als wir uns dann auf die 8 Stunden Autofahrt am Morgen von Emerald nach Airlie Beach, begaben stellte sich nach etwa der Hälfte der Strecke ein merkwürdiges Geräusch am Auto ein. Einmal abgebremst und wieder Gas gegeben und schon war es verschwunden. Wir dachten uns nichts weiter dabei bis wir schließlich ein lautes Knacken hörten und weitere darauf folgten. Es hörte sich echt fies an und wir mussten links (ja richtig, hier fährt man links an die Seite ) ranfahren. Da standen wir vier mega Mechaniker und hatten keinen blassen Schimmer was los war. Ziemlich aufgeschmissen ohne Netz mitten im Outback waren wir nun ziemlich ratlos. Auf gut Glück hielten wir das nächst beste Auto an und tatsächlich hatte der Fahrer einen ganzen Werkzeugkasten dabei und montierte uns so mal eben eine Stange vom rechten Vorderrad ab. Als wir ihn fragten ob das Teil nicht wichtig wäre antwortete er nur: "Hm, ich denke nicht. Bin halt kein Mechaniker aber eigentlich dürfrte das nur eine Stabilisation sein, die ihr nicht unbedingt braucht. Probiert's einfach mal ohne." Und Tatsache: Dori läuft! Wir haben auf der Fahrt noch Johannes (den deutschen Mechaniker aus Cairns angerufen) um sicher zu sein, dass es nichts schlimmes ist angerufen und auch er meinte, dass wir damit bis zum "Tag des jüngsten Gerichts" fahren können. . Also nochmal Glück gehabt und es hat sich mal wieder bewiesen wie gerne die Australier helfen! 

 Voller ging's nicht! Dori bei der Abfahrt aus Longreach

Als wir dann endlich in Airlie Beach angekommen waren, ging es Abends noch ein letztes zu viert feiern. So zu sagen als Abschluss unserer gemeinsamen Arbeitszeit . Am nächsten Morgen ging es nämlich für Nathalie und Kirsten schon auf die 3-Tätige Segeltour zu den Whitsundays, die bei uns erst einen Tag später losging. Dafür bekamen wir jemand neues dazu: Leah kam morgens früh aus Brisbane angeflogen um mit uns die Selgeltour zu machen!  Ein kleines Stück Heimat am anderen Ende der Welt! Und am nächsten Morgen ging es dann auch schon früh los: Erst eine kurze Einweisung, dann zum Hafen getrampt und mit 27 Leuten auf ein winziges Segelboot für die nächsten zwei Nächte.

1. Tag

Am ersten Tag ging es zu unserem ersten Schnorchelspot! Ich würde wahnsinnig gerne Bilder hochladen, aber leider hat meine Unterwasserkamera eine kleine Öffnung, weswegen ich mich nicht mehr traue sie mit in's Wasser zu nehmen . Aber wir können sagen, dass es uns sogar besser als im Great Barrier Reef in Cairns gefallen hat! Noch mehr Fische und mehr Farben! Wahnsinnig schön . Hier aber ein paar Bilder von usnerer Aussicht während dem Segeln:

Unsere Truppe! Wir hatten echt Glück, alle waren super cool drauf :-)

Wunderschöne Aussicht!

Abends waren dann alle ziemlich kaputt und nachdem wir noch ein wenig zusammengesessen hatten und einen wunderschönen Sternenhimmel beobachtet hatten, haben wir sogar noch Delfine gesehen/gehört! Wir lagen auf einem Der Netze unserer Boote und hörten unter uns im Wasser ein Geräusch, dass sich angehört hat, als würde ein Schnorcher unter uns her tauschen und immer mal wieder Wasser durch das Rohr auspusten. Aber irgendwann bemerkten wir, dass es Delfine waren und einer wagte sogar einen Sprung aus dem Wasser direkt neben dem Boot .

2. Tag

Morgens früh um 6 wurden aus dem Bett geschmissen. Nach einem kurzen Frühstück ging es los zum Whiteheaven Beach, dem angeblichen schönsten Strand der Welt (ja, dieser Einrduck hat sich bestätigt!). Nachdem wir alle in einem kleinen Boot an Land gebracht worden waren, ging es  auf einen kurzen Busch Walk zum Lookout des Whiteheaven Beach's und danach zum Beach selbst. Beschreiben kann man es nicht wirklich und auch auf den Bilder sieht naürlich mal wieder nicht so schön aus wie in echt, aber diesen weißen Sand und so klares blaues Wasser werden wir wohl nicht noch einmal zu Gesicht bekommen! Einfach nur wunderschön!

Anlege Platz zum Whiteheaven Beach

Der Whiteheaven Beach vom Lookout :-)

Die drei Dammerinnen am Whiteheaven Beach :-)  

Whiteheaven Beach - der schönste Strand der Welt!

Whiteheaven Beach - der schönste Strand der Welt!

Whiteheaven Beach - der schönste Strand der Welt!

Whiteheaven Beach - der schönste Strand der Welt!

Whiteheaven Beach - der schönste Strand der Welt!

Whiteheaven Beach - der schönste Strand der Welt!

Nach dem Beach ging es dann nochn zu zwei Schnorchelspots. Beim ersten konnte Pia sogar mit einer Schildkröte schwimmen!  Ich habe leider keiner gesehen, aber trotzdem sah es wunderschön aus!

Als wir alle wieder auf dem Boot waren und ein meeeega leckeres Essen verdrückt hatten (endlich mal wieder Kartoffelbrei gegessen!), wurde es noch bei ein paar Bechern Goon zu einem ganz witzigen Abend .

3. Tag

Für den letzten Tag war kein Programm mehr geplant, nur die Rückfahrt früh morgens. Also wurden wir wieder um 6 Uhr morgens geweckt und segelten schon wieder zurück nach Airlie Beach. Hier noch ein paar Bilder von unserer morgendlichen Aussicht 

Nachdem wir zurück zum Hostel getrampt sind (die Australier sind einfach so verdammt freundlich!!), ging es nach drei Tagen endlich mal wieder duschen  und wir gönnten uns eine Portion Schlaf am Nachmittag, da die drei Tage doch recht anstrengend waren und wir am Abend noch eine Afterparte mit unserer kompletten Gruppe in einer Bar geplant hatten .

So viel zu den Whitsundays. An sich war es wunderschön und es hat uns wirklich super gut gefallen! Das einzige was ein wenig gelitten hatte war unsere Hygiene und unser Schlaf, was sich aber für Tage noch sehr gut aushielten ließ .

Arbeiten adé, Reisen olé!

14Dez2014

Wuhuuu! Endlich gibt es mal wieder etwas neues auf unserem Blog!

Ab morgen hat das Knechten endlich ein Ende und das Reisen kann wieder beginnen!  Wir freuen uns auf einen vielversprechenden restlichen Dezember! Allerdings heißt es nicht nur tschüss Arbeit, sondern auch Good Bye Longreach. Zweieinhalb Monate haben wir im echten Outback gelebt. Hier noch ein paar letzte Eindrücke 

Unser

Unser "Best Mate" Terry

Sie gibt sich selbst den Namen

Sie gibt sich selbst den Namen "Mama D". Denise ist einer von vielen schrägen Charakteren aus Longreach.  Aber sehr nett, keine Frage!

sehr nett hier die Cops ;-)

Sehr nett hier die Cops 

 Seht ihr die bunten Farben? Ein Opal der uns von Jay geschenkt wurde :-)

Seht ihr die bunten Farben? Opale die wir von Jay geschenkt bekommen haben! 

 

Wir verstehen den australischen Slang, haben sämmtliche australische Getränke getestet (50% Rabatt für Mitarbeiter macht's möglich ), haben gesehen wie jemand Knock-Out geschlagen wurde, haben zig Afterpartys mit den Locals mitgefeiert, haben (ein ganz kleines bisschen) gelernt Pool zu spielen, sind ernstaunt, dass es tatsächlich noch waschechte Cowboys gibt, die mit Stiefeletten, Jeans, Ledergürtel, kariertem Hemd und Hut auf eine Party kommen, wissen nun, dass die australischen Fernsehwerbungen absoluter Mist sind, haben hunderte von Heiratsanträgen bekommen (natürlich alle abgelehnt ), können alle Country Lieder mitgröhlen, haben Opale geschenkt bekommen, mehr als genug Kängurus gesehen und einige Emus, haben einen Hund gesehenm, der nur im Kreis laufen kann, wissen, dass Cricket das Lngweiligste auf der Welt ist, sind Jetski gefahren, haben Snapchat für uns entdeckt, wissen nun eine Klimaanlage zu schätzen, wurden von jedem zweiten gefragt ob wir Schwestern sind , (wir könnten die Liste endlos fortsetzen) ... Viel zu viel erlebt um es zusammenfassen zu können!

Es war 'ne super Erfahrung hier zu leben und würden es immer wieder machen. Aber wir sind auch wahnsinnig froh endlich wieder an die Küste zu kommen und etwas Neues zu sehen! Wir haben den Dezember ziemlich durchgeplant und wissen daher schon ungefähr was uns erwartet! Lasst euch überraschen und freut euch auf die nächsten Posts 

Das war's erstmal von uns- see you later alligator

 

PS: Da Pia gerade noch hart am arbeiten ist, während ich schon packen kann (keine Ahnung wann sie das machen will, morgen früh um 4?!), habe ich leider nicht alle Fotos beisammen. Bei Gelegenheit werden wir sie ergänzen 

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